Also zunächst mal habe ich diesen Post schonmal geschrieben… und dann hat das speichern nicht funktioniert und er war weg. 🙁
Ihr könnt euch also vorstellen wie es mit meiner Motivation ausschaut, aber für euch …
Pacaya ist einer der noch aktiven Vulkane rund um Antigua. Da es die letzten zwei Wochen nur geregnet hat, natürlich nach der Schule. Während ich meinen Unterricht zwischen 8 und 12 genoss schien die Sonne. Doch heute war der Tag, an dem es auch nachmittags schön bleiben sollte. Da traf es sich gut, dass die Schule diese Tour anbot. Um drei Uhr ging es mit dem Shuttle für Marcia und Gabriel aus der Schule, eine Schweizerin und mich los. Die Fahrt dauerte mit knapp unter zwei Stunden pro Weg länger als erwartet. Kann man den Vulkan doch von der Stadt aus sehen. Naja, um zum Startpunkt der Wanderung zu gelangen führte der Weg uns allerdings einmal um das riesige Ungetüm herum. Auf halber Strecke fing es an zu regnen… und zwar so viel, dass ich zwischen durch Sorge hatte nicht in einem Stück anzukommen. Bis wir es dann doch schafften, ließ der Niederschlag ein wenig nach. Wir machten uns auf den rutschigen Weg nach oben. Wir stellten dabei fest, dass der regen nicht nur Kälte und Feuchtigkeit, sowie das Bedürfniss nach einem Kamin und heißer Schokolade mit sich gebracht hatte, sondern auch dicke Nebelschwaden. Die Aussicht war grandios (Fotos unten)
Ausgeschildert war ein Aufstieg von 90 Minuten, wir meisterten Ihn, auf Grund des Verzichts auf Pausen und unnötiges Foto schießen in unter einer Stunde. Nach dem Abstieg in den Krater, konnten wir uns beim march mellow rösten über heißen Steinen ein wenig aufwärmen. Während des Abstiegs stoppte der Regen, die Sicht wurde indes nicht besser. Als ich an die zwei Stunden Rückfahrt durch die Nacht dachte, war ich froh für die Tour nur gut 12 € ausgegeben zu haben.
Anbei ein Foto wie es hätte aussehen können und dann ndn paar von mir 😉










