Nach dem traditionellen guatemalischen Frühstück das Gabriellas Ma für uns zubereitete machten mir uns auf den Weg nach Antigua. Die 1,5 Stunden im Auto für 50 km waren dem Verkehr Guatemala City geschuldet jnd vergingen wie im Flug. Auf einen ersten Rundgang durch die Stadt begaben wir uns nachdem wir als gefühlt einzige Gäste im Hostel eincheckten. Es ist halt Nachsaison. Die Sprachschule bei der ich ursprünglich gebucht hatte, konnte meine Reservierung auf Nachfrage letzte Woche nicht finden. Glücklicherweise konnte mir Gabriella eine andere Schule empfehlen, bei der allerdings am Wochenende niemand anzutreffen war. Den Tag verbrachten wir mit essen und quatschen und umherlaufen, bevor wir ihn bei ein paar Bier auf der Dachterrasse einer Bar ausklingen ließen. Mein erster Eindruck von Antigua ist wirklich toll. Eine wunderschöne kleine Stadt inmitten von teilweise noch aktiven Vulkanen. Ich werde versuchen mein spanisch soweit zu bringen, dass ich mich auch mal vernünftig mit jemandem unterhalten kann. Am Sonntag, Gabriella war zurück in die Hauptstadt aufgebrochen, ließ ich mich durch die Stadt treiben und lief einfach umher. Beim Besuch des ehemaligen Klosters Capochina erklärten mir vier Studenten alle möglichen Einzelheiten. Das war sozusagen ihre Hausaufgabe um ihr englisch zu verbessern und ich ließ mich im Gegenzug dafür filmen.













